GRIFFNER HAUS PULT

 

  Fotos: Griffner

Fotos: Griffner

  GRIFFNER Geschäftsführer Mag. Georg Niedersüß  fokussiert:  „Der private Bauherr schätzt Qualität, Individualität und natürliche Baustoffe – alles, wofür die Marke GRIFFNER steht.“

GRIFFNER Geschäftsführer Mag. Georg Niedersüß fokussiert: „Der private Bauherr schätzt Qualität, Individualität und natürliche Baustoffe – alles, wofür die Marke GRIFFNER steht.“

80 Einfamilienhäuser will GRIFFNER 2015 in Österreich, Italien und Deutschland errichten. Zwei Jahre nach Neuübernahme steht das Kärntner Unternehmen wieder auf soliden Beinen.    

Seit der Übernahme von GRIFFNER im Jahr 2013 hat der neue Eigentümer Mag. Georg Niedersüß dem Unternehmen eine ganz klare Linie gegeben: Das Kärntner Holzbauunternehmen konzentriert sich allein auf das hochwertige Einfamilienhaus. Während so manche Fertighaushersteller Marktchancen in der Errichtung von Gewerbebauten sehen, bleibt GRIFFNER Geschäftsführer Mag. Georg Niedersüß fokussiert: „Der private Bauherr schätzt Qualität, Individualität und natürliche Baustoffe – alles, wofür die Marke GRIFFNER steht.“   

Als geschäftsführender Gesellschafter leitet er das Unternehmen gemeinsam mit Geschäftsführer Dr. Stefan Jausz, der das Unternehmen aus seinen Anfängen kennt. 

Mit 100 Mitarbeitern erwirtschaftete das Unternehmen 2014 einen Umsatz von 14 Mio. Euro und peilt für 2015 die Gewinnzone an.  

2013, im Jahr der Übernahme, war das neue GRIFFNER Team vorrangig mit der Fertigstellung bereits im Bau befindlicher Einfamilienhäuser beziehungsweise der Erfüllung bereits abgeschlossener Verträge beschäftigt. 2014 konnte GRIFFNER bereits 60 neue Bauherren in Österreich, Italien, Deutschland und der Schweiz von GRIFFNER überzeugen. „2015 wollen wir 80 neue Einfamilienhäuser errichten, 2016 auf 100 Einheiten steigern. Die ersten Wochen des Jahres sind sehr gut gelaufen, und wir sind optimistisch, dass wir diese Ziele auch erreichen werden“, erklärt Niedersüß.  

Rund 60 % der Häuser werden in Österreich errichtet. Hauptexportmärkte sind Italien, Deutschland und die Schweiz. 40 % der Kunden kaufen ihr GRIFFNER Haus schlüsselfertig. Bei Fertighäusern lag dieser Anteil 2013 bei nur 29,1 % (Quelle: Österr. Fertighausverband). Niedersüß: „Diese Zahl bestätigt eindeutig, dass das GRIFFNER Haus im Premium-Bereich der Bauherren angesiedelt ist.“ 

GRIFFNER verfügt über jahrzehntelange Erfahrung im konstruktiven Holzbau. Der sorgfältige Umgang mit Baustoffressourcen, Energie und ein hohes ökologisches Bewusstsein sind zentrale Anliegen der Eigentümerfamilie und des Unternehmens GRIFFNER. Daher werden nur heimische Hölzer aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern verwendet. In Kombination mit Kork und Holzfaser als Dämmstoff entstehen Gebäude mit hervorragender Energiebilanz. Der geringe Energiebedarf für Raumwärme und Warmwasser wird bevorzugt über Wärmepumpen, Solaranlagen und Pellets-Heizungen gedeckt. „Strategisch orientieren wir uns am Niedrigenergiehaus, weil damit gesamtheitlich die beste Energie- und Ökobilanz zu erreichen ist“, betont Niedersüß. 

Produziert wird ausschließlich am Unternehmensstandort in Griffen. Hier investierte GRIFFNER in den vergangenen Monaten in eine zusätzliche Plattenzuschnittmaschine. Niedersüß: „Diese Maschine erhöht unsere Lieferkapazitäten erheblich, steigert unsere Produktivität um 15 % und optimiert unsere Wirtschaftlichkeit. Mit 100 Mitarbeitern sind wir einer der größten Arbeitgeber der Region und tragen entsprechende Verantwortung.” 

Gemeinsam mit Architekten, wissenschaftlichen Institutionen und Universitäten entwickelt GRIFFNER sein Angebot ständig weiter. Daraus resultieren hochwertige und funktionelle Lösungen, von denen bis dato rund 250 durch internationalen Patent- und Musterschutz gesichert sind.

 

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