VALETTA Der richtige Dreh im Jahr des Lichts

 

• Richtig gelenktes Tageslicht spart Energie im Sommer und im Winter
• Lamellen mit 120° Panoramawendung sorgen für Sichtschutz von unten bei perfekter Durchsicht
• Selbstreinigende Lamellen bringen mehr Komfort

Das Thema Tageslicht stand auch auf der diesjährigen R+T, der internationalen Weltleitmesse für Rollladen, Tore und Sonnenschutz, bei vielen Kundengesprächen im Fokus. Die ausreichende Versorgung von Innenräumen mit natürlichem Licht erhöht den Wohn- und Arbeitskomfort und senkt im Winter die Energiekosten.

2014 ist das Jahr des Lichts. Und dass der Mensch zum Leben, Wohnen und Arbeiten möglichst viel davon benötigt, ist unbestritten. Demgegenüber steht die Lebensweise der westlichen Welt, in der die Menschen mehr als 90 % ihrer Zeit in geschlossenen Räumen verbringen. 


„Wir konnten sowohl beim Fachpublikum auf der R+T als auch bei den privaten Bauherren auf den Häuslbauer-Messen in Österreich feststellen, dass das Thema Tageslicht zunehmend bei den unterschiedlichsten Zielgruppen immer dringlicher wird“, so Andreas Klotzner, einer der beiden Geschäftsführer der VALETTA Sonnenschutztechnik.

„Und die Frage, wie das mit der Blendung ist, kommt eigentlich immer gleich als zweites.“ Gefragt sind also innovative Produkte, die das Sonnenlicht richtig lenken und nutzen. Außerdem muss es zur richtigen Zeit ausgesperrt werden, damit die Räume nicht überhitzen und niemand geblendet wird. Bereits im Vorjahr hat daher VALETTA die S93-Lamelle entwickelt: Sie hält die Hitze draußen, bringt aber dennoch jede Menge Tageslicht ins Gebäudeinnere. Dafür sorgen die spezielle S-Form und die gebürstete Klarlackbeschichtung. Sie reflektieren die direkten Sonnenstrahlen zurück in den Himmel, wodurch die Hitze nicht an die Fensterscheiben gelangt.
Zugleich wird das wertvolle Tageslicht blendfrei über die Decke tief hinein in den Raum gelenkt.

Mit dieser Doppelfunktion wird rund ums Jahr zugleich Energie und Geld für Kühlung und Beleuchtung gespart,  da der Raffstore im Winter und im Sommer unterschiedliche Anforderungen erfüllt. Christian Klotzner, der gemeinsam mit seinem Bruder die Geschäfte führt: „Natürliches Licht wechselt ständig – je nach Wetter und Jahreszeit. Genauso flexibel muss der Sonnenschutz reagieren. Der VALETTA Raffstore RA93 lenkt mit seinen besonders geformten Lamellen das Licht, regelt so den Lichteintrag und nutzt das biologische Tageslicht zur Raumbeleuchtung.“ 

Innovation auf Kundenwunsch

VALETTA entwirft am Standort in Linz seine Produkte und Lösungen selbst. Neben den beiden Geschäftsführern beschäftigen sich dort zwei weitere Mitarbeiter mit der Entwicklung von neuen Techniken. Zusätzlich holt man sich im Prozess permanent Feedback am Markt ein. So kam es zur Weiterführung der erfolgreichen S93-Lamelle. Christian Klotzner: „Gerade im urbanen Gebiet stellten wir fest, dass die Menschen sowohl in Bürogebäuden wie auch in Wohnhäusern Sichtschutz von unten wünschen. Wenn der Raffstore offen ist, kann man bei Häusern, die direkt an der Straße stehen, von unten ins Innere sehen. Mit der patentierten Panoramawendung geht das nicht, denn die bis zu 120° verstellbaren Lamellen erlauben perfekte Durchsicht in die Ferne mit gleichzeitigem Sichtschutz nach innen.“


Dass das Konzept am Markt aufgeht, zeigen die Zahlen: Mittlerweile werden 80 % der gelieferten VALETTA S-Lamelle mit Panoramawendung ausgestattet. Und auch für ein Plus an Komfort wird gesorgt, denn die S93-Lamelle wird – für private Bauherren in der Farbe Silber und für großvolumige Projekte in allen Farben – auf Kundenwunsch und gegen Aufpreis auch mit einer selbstreinigenden Beschichtung ausgeliefert. Mittels Photokatalyse werden organische Fettmoleküle und andere organische Substanzen bei Bestrahlung mit UV(A)-Licht abgebaut und in Kohlendioxid und Wasser umgewandelt.

Das minimiert die Anhaftung nicht organischer Schmutzteilchen. Christian Klotzner: „So säubern quasi Licht und Regen ganz automatisch diese Lamellen.“ Übrigens: Laut Arbeiterkammer Österreich müssen – so es der Arbeitsvorgang, wie zum Beispiel ein Fotolabor, nicht ausschließt – Arbeitsräume natürlich belichtet werden. Wenn Fenster oder sonstige Lichteintrittsöffnungen Blendungen oder störende Reflexionen hervorrufen, sind sie mit verstellbaren Lichtschutzvorrichtungen auszustatten. An Büro-arbeitsplätzen muss die Beleuchtungsstärke zwischen 300 und 500 Lux betragen. Im eigenen Wohnzimmer kann man das zwar halten, wie man will, sollte jedoch bedenken, dass Licht auch für viele biologische Vorgänge in unserem Körper verantwortlich ist.

 

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