Fotos:  ©    Piaggio

Fotos: © Piaggio

ZUM 70 JAHRE VESPA JUBILÄUM gibt es zahlreiche vergünstigte Aktionsmodelle!

Infos: www.vespa.at/vespa_sommer

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  Vespa „Settantesimo“  – Das Jubiläumsmodell

Vespa „Settantesimo“ – Das Jubiläumsmodell

"ES SIEHT WIE EINE WESPE AUS!" WIR FEIERN 70 JAHRE VESPA

Eine Legende wird 70 Jahre Vespa – Vom Roller zur zeitlosen Stil-Ikone. Einzigartiges Lebensgefühl, Freiheit, Individualität und Mobilität: Für all das stehen die Modelle der Kultmarke Vespa – und das seit mittlerweile 70 Jahren.

 

1946 rollte die erste „Wespe“ aus der Rollerschmiede im italienischen Pontedera. Seitdem hat kaum ein anderes Fahrzeug derart Geschichte geschrieben und das italienische „Dolce Vita“ maßgeblicher verkörpert wie die Vespa. Tradition und Innovation werden auf einzigartige Weise miteinander verbunden und begeistern weltweit Rollerfans. Anlässlich des 70-Jahre-Jubiläums gibt es ab Mai 2016 auch die Vespa „PX“, „GTS“ und „Primavera“ in der Sonderedition „Settantesimo“.
Seit 70 Jahren bewegt Vespa (ital. für „Wespe“) – die bekannteste und prestigeträchtigste Marke der Piaggio-Gruppe – ganze Generationen. Bis heute steht sie für das italienische „Dolce Vita“. Durch die Verbindung von unvergänglichem Design mit individueller Mobilität ist das Interesse an den Kultrollern und die Lust am genussvollen Fahren ungebrochen, die „Vespisti“-Gemeinde wächst stetig: So eroberten alleine in den letzten 10 Jahren rund 1,5 Millionen neue Vespas die Straßen weltweit.


Die Zeit vor Vespa
Gegründet 1884 von Rinaldo Piaggio in Genua, konzentrierte sich das Unternehmen Piaggio anfangs auf die Ausstattung von Luxusschiffen. Noch vor dem 1. Weltkrieg ging Piaggio zur Herstellung von Eisenbahnwaggons, Lieferwagen, Luxusbussen, Motoren, Straßenbahnen und speziellen Lastwagenkarosserien über. Zu Beginn des 1. Weltkriegs begann das Unternehmen dann mit der Fertigung von Flugzeugen und Wasserflugzeugen. 1917 kaufte Piaggio ein neues Werk in Pisa und übernahm vier Jahre später eine kleine Fabrik im italienischen Pontedera, die anfangs das Zentrum für die luftfahrttechnische Produktion war. Vor und auch während des 2. Weltkrieges gehörte Piaggio zu den führenden Flugzeugherstellern Italiens. Als bedeutende militärische Angriffsziele der Alliierten wurden die Fabriken in Genua, Finale Ligure und Pontedera während dem Krieg zerstört.


Die Vespa-Erfindung im Jahr 1946
Nach dem 2. Weltkrieg nahmen die Söhne von Rinaldo Piaggio, Enrico und Armando, den Wiederaufbau der industriellen Produktion auf. Nunmehr verantwortlich für das zerstörte Werk in Pontedera, entschied sich Enrico Piaggio, den Fokus auf die individuelle Mobilität der Italiener in der Nachkriegszeit zu legen. Seiner Intuition nachgehend baute er – gemeinsam mit dem Luftfahrtingenieur und Erfinder Corradino D’Ascanio (1891-1981) – ein Fahrzeug, welches dank der außergewöhnlichen Designarbeit weltberühmt werden sollte.


„Es sieht wie eine Wespe aus!“


Gegen Ende des Krieges zog Enrico Piaggio jede Möglichkeit in Betracht, um die Produktion in seinem Betrieb wieder aufzunehmen. So kam es, dass er fest entschlossen war, ein erschwingliches Produkt für den Massenmarkt herzustellen – das Ergebnis war die Vespa. Auf der Grundlage eines Kleinmotorrades für Fallschirmjäger stellte er einen Motorroller her, der als „MP 5“ bekannt wurde und aufgrund seiner neuartigen Form „Paperino“ (ital. für „Donald Duck“) genannt wurde. Da Enrico Piaggio mit dem Paperino nicht zufrieden war, überarbeitete Corradino D’Ascanio, der noch nie zuvor Motorräder konstruiert hatte, das Konzept.
Er zeichnete einen Entwurf, der absolut nichts mit existierenden Zweirädern gemeinsam hatte und einen revolutionären Konstruktionszugang verfolgte. Unterstützt von seinem Lieblingsdesigner Mario D’Este benötigte Corradino D’Ascanio für die ersten Skizzen der Vespa, die im April 1946 in Pontedera erstmals das Werk verließ, lediglich ein paar Tage. Getauft wurde es von Enrico Piaggio selbst, der beim Anblick des Prototyps MP 6 mit seinen Rundungen und der schmalen Taille ausrief: „Es sieht wie eine Wespe aus!“. Die Vespa war geboren.

 

Die Vespa und das Kino

Stylisch und unverwechselbar, die Vespa ist aus Filmen nicht mehr wegzudenken. Audrey Hepburn und Gregory Peck machten es vor und wurden in „Ein Herz und eine Krone“ 1953 auf einer Vespa abgelichtet. In zahlreiche Streifen – darunter „Quadrophenia“, „American Graffiti“, „Der talentierte Mr. Ripley“ und „Dear Diary“ oder jüngere Produktionen wie „Alfie“ mit Jude Law und „Transformers“ – versprühte die Vespa italienisches Lebensgefühl. Auch bei Fotoshootings mit berühmten Persönlichkeiten wie Charlton Heston, Milla Jovovich, Sting, Matt Damon, Nicole Kidman und vielen weiteren punktete der Kultroller als „Reisebegleiter“. 

Mit der Vespa um die Welt – Rekorde, Rennsport und Langstreckenfahrten

Auch im Rennsport konnte die Vespa einige Erfolge aufweisen. Bereits in den 50er-Jahren nahm sie häufig sowohl bei normalen Motorradrennen als auch bei eher ungewöhnlichen sportlichen Veranstaltungen teil: So erreichte zum Beispiel der italienische Student Giancarlo Tironi auf seiner Vespa den Polarkreis und der Australier Geoff Dean unternahm mit der Vespa gleich eine vollständige Reise um die Welt. 1992 machte sich der Autor und Journalist Giorgio Bettinelli auf seiner Vespa auf den Weg von Rom nach Saigon. Tausende Kilometer sollten noch folgen: 1997 brach er von Chile aus auf und durchquerte mit seiner Vespa 90 Länder auf seiner Reise nach Tasmanien. Insgesamt hat Bettinelli 250.000 km auf einer Vespa zurückgelegt. 

 

Buon compleanno: Vespa „Settantesimo“ – Jubiläumsmodelle 2016

Ab Sommer 2016 gibt es, anlässlich des Vespa-Jubiläums, die Modelle „Primavera“, „GTS“ und „PX“ in der Sonderedition „Settantesimo“ in der exklusiven Lackierung Azurro 70. Die Felgen glänzen in einer Sonderausführung, der Kunstledersattel mit edlem, hellbraunem Keder sowie ein eigener Koffer für den Heckgepäckträger in gleicher Farbe sorgen für das gewisse Extra. Das Vespa „Settantesimo“ Logo ist elegant am Handschuhfach platziert. 

 

Über Piaggio Das italienische Unternehmen Piaggio wurde 1884 in Genua von Rinaldo Piaggio gegründet und produzierte ursprünglich Schiffsteile. Heute ist die Piaggio-Gruppe mit dem Unternehmenssitz in Pontedera mit den Marken Aprilia, Piaggio, Vespa, Gilera, Derbi, Scarabeo und Moto Guzzi der Inbegriff für urbane Mobilität auf zwei Rädern. Die „Vespa“ wurde von Piaggio 1946 auf den Markt gebracht. Piaggio produziert jährlich mehr als 610.000 Fahrzeuge an 7 Produktionsstandorten (4 in Italien, je 1 in Spanien, Indien, China) und beschäftigt mehr als 7.500 MitarbeiterInnen in über 50 Staaten. 

Über Faber GmbH Der österreichische Piaggio-Generalimporteur sorgt mit den Zweiradmarken Vespa, Piaggio, Moto Guzzi, Derbi, Scarabeo und Gilera für italienisches Flair auf Österreichs Straßen. Der Profi in Sachen Zweirad verfügt über 67 Jahre Erfahrung im Bereich der motorisierten Zweiräder. Seit 2012 ist die Faber GmbH durch die erfolgreiche Wiedereinführung der Traditionsmarke PUCH auch am Fahrradmarkt vertreten. Der Geschäftsführer Josef Faber leitet die Geschicke des erfolgreichen Familienbetriebes, zu dem auch ein Roller & Bike Shop und eine Werkstatt im 23. Wiener Gemeindebezirk gehören, in zweiter Generation. Josef Faber ist neben seiner unternehmerischen Tätigkeit in der ARGE 2Rad engagiert. 

 

VESPA Generalimporteur
Faber GmbH
Carlbergergasse 66A
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Tel.: 01/867 36 36 - 0
Fax.: 01/867 63 63 - 227
E-Mail: office@faber.at

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